Um 600 vor Christus pflanzten die Griechen die ersten Weinstöcke in der Provence an. Sie waren damit die ersten Winzer Frankreichs. Damals wurde übrigens nur Rosé-Weine produziert. Später gründeten die Römer große Domänen und führten neue Rebsorten ein. Im Mittelalter gehörten die Weine aus der Provence zu den Gewächsen, die von den französischen Königen besonders geschätzt wurden. Die Böden in diesem Anbaugebiet sind im allgemeinen humusarm, durchlässig und steinig. Geringe Niederschläge und ein früh einsetzender Frühling kennzeichnen das dortige Klima. Der Mistral, ein kalter und trockener Wind, hat eine reinigende Wirkung auf die Weinstöcke und verhindert Krankheiten.

Derzeit sind wir auf Entdeckungsreise und suchen nach neuen, interessanten Provenceweinen für unser Programm.

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